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Kinoprogramm vom 23. bis 29. Oktober 2014

 

Hin und Weg

Täglich 17.00 + 19.00 Uhr

Der preisgekrönte Drehbuchautor und Regisseur Christian Zübert widmet sich, nach seiner erfolgreichen Komödie ”Dreiviertelmond”, erneut einer komödiantischen und zugleich bewegenden Geschichte: ”Hin und weg” ist ein Road-Movie auf dem Rad, eine komische Tragödie und eine tragische Komödie, ebenso lebensbejahend wie ergreifend. Christian Zübert gelingt eine inspirierende Hymne auf das Leben, die mit emotionaler Tiefe und Vielschichtigkeit, voller Witz und Lebendigkeit von einer Reise erzählt, nach der nichts mehr so sein wird, wie es war.

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Am Sonntag bist du tot

Täglich 21.00 Uhr / Do. - Sa. auch 16.30 Uhr / Mo. 21.00 Uhr OmU

Ein gutherziger, irischer Priester, die Sünden anderer und das unumgängliche Versprechen eines seiner Schützlinge - das sind die Zutaten für diese rabenschwarze Schuld-und-Sühne-Komödie. Eigentlich will Dorfpriester James (Brendan Gleeson) doch nur, dass es jedem in seinem Provinznest an der irischen Küste gut geht. Doch seine Gemeinde schockt ihn regelmäßig durch ihren Hass und ihre Streitlust. Eines Tages droht ihm eines seiner Schäfchen: „Am Sonntag bist du tot!“...
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The Cut

Täglich 20.30 Uhr

„The Cut“ traut sich, ein wichtiges Kapitel der europäischen Geschichte zu erzählen, das mit seiner Thematik von Völkerhass, Vertreibung und religiösem Wahn mehr als aktuell ist: Ein junger Armenier überlebt den Völkermord durch die türkische Armee während des Ersten Weltkrieges und begibt sich auf eine lange Odyssee, um seine Familie wieder zu finden - inszeniert als gleichnishafter Kreuzweg, auf dessen Stationen er alle Formen von Leid und Unmenschlichkeit, aber auch von Hoffnung, Freundschaft und Mitmenschlichkeit erlebt. Ein engagiertes, sehr berührendes Filmepos.

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Die Vampirschwestern 2 - Fledermäuse im Bauch

Täglich 15.00 Uhr / Mo. - Mi. auch 14.00 Uhr

Die Vampirschwestern sind zurück mit ihrem nächsten Abenteuer! Endlich haben die Sommerferien begonnen und Dakaria und Silvania freuen sich schon darauf, sie mit ihren Freunden Helene, Jacob und Ludo beim Zelten zu verbringen. Als Daka erfährt, dass die Vampir-Band Krypton Krax in Deutschland auf Tour geht, kann sie ihr Glück kaum fassen – denn sie ist ein großer Fan von Mädchenschwarm Murdo, dem coolen Lead Sänger der Band.

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Vorpremiere: Der kleine Medicus

Sonntag 15.00 Uhr

Adaption des beliebten Buchs von Dietrich Grönemeyer. Auf Nano und seine Klassenkameradin Lilly wartet ein aufregendes Abenteuer: Sie müssen Nanos Großvater in einer ungewöhnlichen Rettungsaktion zu Hilfe eilen. Denn der fiese Professor Schlotter hat ihm den ferngesteuerten Miniroboter Gobot in den Körper gepflanzt. Dahinter steckt ein perfider Plan: Nanos Großvater dient als erste Testperson, deren Wille durch den Gobot ausgeschaltet werden soll. So will der Professor Menschen steuern wie Marionetten und schon bald die Weltherrschaft an sich reißen. Lesen Sie mehr...


Wie in alten Zeiten

Täglich 18.30 Uhr

In dieser reifen und zugleich dynamischen romatischen Komödie kämpfen Pierce Prosnan und Emma Thompson als chaotisches Duo Infernale quasi um ihre Altersvorsorge. Ohne Kitsch und prätentiöse Bedeutungsschwere präsentiert Regisseur Joel Hopkins eine turbulente wie auch romantische Komödie (nicht nur) für die Generation 40 Plus. 

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Ärzte ohne Grenzen präsentiert: Living in Emergency

Eintritt frei!

Sonntag 11.30 Uhr mit Gespräch im Anschluss

Der Filmemacher Mark Hopkins hat drei Ärzte sowie eine Ärztin auf ihren Katastropheneinsätzen für die humanitäre Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen  in Liberia und in der Demokratischen Republik Kongo begleitet. Mitten im Chaos muss jeder seinen eigenen Weg finden und mit der Realität des Projektalltags zurechtkommen: den Herausforderungen vor Ort und den schweren Entscheidungen, aber auch den Grenzen, die der Idealismus hier erfährt. Dieser Dokumentarfilm ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Arbeit humanitärer Helfer an Kriegsschauplätzen.

Im Anschluss an die Vorführung steht eine Mitarbeiterin von Ärzte ohne Grenzen für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung.


Greenpeace präsentiert: Rainbow Warriors

Montag 19.00 OmU - Gespräch im Anschluss

1978 ersteigerte eine Gruppe junger Leute einen alten Trawler. Sie wollten auf dem Atlantik gegen Walfänger protestieren. Aus dem Trawler wurde die Rainbow Warrior, das erste Greenpeace-Schiff. Mit der Versenkung im Hafen von Auckland durch den französischen Geheimdienst im Jahr 1985 wurde das Schiff endgültig zum Symbol für den Kampf gegen die Umweltzerstörung. In diesem Film blicken die Öko-Idole zurück, stolz und selbstkritisch.

Rien Achterberg, Mitglied der damaligen Crew, ist zur Vorstellung anwesend!
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20.000 Days on Earth

Sonntag 13.00 Uhr OmU

24 Stunden im Leben der Musiklegende Nick Cave – hier treffen Erinnerung, Fiktion und Wirklichkeit des vielfältigen Genies aufeinander. Der Film ist keine herkömmliche Dokumentation, sondern ein rohes und überraschend ehrliches Portrait über Nick Cave, dass uns intime Einblicke in seinen künstlerischen Schaffensprozess gibt. Ein Film, der sich mit Identität beschäftigt und der Frage auseinandersetzt, was eigentlich einen Menschen ausmacht; ein Loblied auf die transformative Macht der Kreativität.

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Get On Up - Die James Brown Story

Sonntag 13.15 Uhr

Seine Songs und seine unvergleichliche Stimme treffen einen mit ungeheurer Wucht und sind bis heute einzigartig. „Godfather of Soul“, „Mr. Dynamite“, Sexsymbol: Der legendäre, 2006 verstorbene James Brown hatte viele Namen und Talente. Vor allem aber war er ein begnadeter Musiker, Entertainer und kreativer Vordenker. Nun kommt endlich das erste Biopic über dieses durchaus widersprüchliche Idol in die Kinos.

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Ein Geschenk der Götter

Do. - So 17.00 Uhr / Mo. - Mi. 19.00 Uhr

Es muss nicht immer Schweiger und Schweighöfer sein, wie diese kluge und charmante Komödie trefflich unter Beweis stellt. In den Hauptrollen ist u.a. Adam Bousdoukos (“Soul Kitchen”,...) zu sehen. Der Film  begeisterte beim diesjährigen Filmfest München und gewann den Publikumspreis. Erzählt wird von einer Schauspielerin (Katharina Maria Schubert), die sich nach der überraschenden Kündigung am Theater plötzlich als Leiterin einer Art Selbsthilfegruppe am Arbeitsamt wiederfindet und sich gemeinsam mit dieser bunten, zänkischen Truppe Stück für Stück zurück ins Leben spielt.

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The Riot Club

Sonntag 11.00 Uhr

Die dänische Regisseurin Lone Scherfig (“Italienisch für Anfänger”) fühlt in diesem Film erneut den Puls der britischen Gesellschaft, genauer: der Zuschauer blickt fasziniert und abgestoßen zugleich in die elitären Machtzirkel einer aristokratischen High-Society, die sich zwar nach außen vornehm und anständig präsentiert, unter der Oberfläche aber völlig enthemmt und gewalttätig strukturiert ist. Ort der Handlung ist die britische Elite-Universität Oxford und ihr legendärer “Riot Club”...  

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Yaloms Anleitung zum Glücklichsein

Täglich 17.00 Uhr / Montag OmU

Irvin D. Yalom ist Psychotherapeut, emeritierter Professor und Autor sowohl einflussreicher Fachliteratur (Existenzielle Psychotherapie) als auch millionenfach verkaufter Romanbestseller (“Und Nietzsche weinte”). Die Schweizer Regisseurin Sabine Gisiger verknüpft in ihrem atmosphärischen Dokumentarfilm Biographisches mit Yaloms An- und Einsichten über das Wesen existentieller menschlicher Themen wie Liebe und Beziehung, die universelle Angst vor Isolation und Tod und den therapeutischen Wert der Selbsterkenntnis.

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Ein Sommer in der Provence

Do. - So 19.00 Uhr / Mo. - Mi. 17.00 Uhr / Mo. OmU

Regisseurin Rose Bosch überrascht mit einer liebevollen Hommage an ihren Heimatort und widmet sich mit viel Feingefühl dem Thema Generationenkonflikt. Jean Reno schlüpft in die Rolle des Großvaters Paul, der sich plötzlich mit seinen Enkeln konfrontiert sieht. Auf sensible Weise gelingt es dem Film,  eine Familie in all ihren kontrastreichen Facetten zu porträtieren, jedem Familienmitglied eine eigene Stimme zu verleihen und selbst heikle Themen mit unverkrampfter Leichtigkeit zu behandeln.

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Phoenix

Täglich 20.30 Uhr (außer Montag)

„Ein provokanter, furioser Film zwischen Melodram und Film Noir!“ (Spiegel Online)

Juni 1945. Schwer verletzt, mit zerstörtem Gesicht wird die Auschwitz-Überlebende Nelly von Lene, Mitarbeiterin der Jewish Agency und Freundin aus Vorkriegstagen, in die alte Heimat Berlin gebracht. Kaum genesen von der Gesichtsoperation, macht sich Nelly, den Warnungen Lenes zum Trotz, auf die Suche nach Johnny, ihrer großen Liebe – ihrem Mann, der sie durch sein Festhalten an ihrer Ehe so lange vor der Verfolgung schützen konnte..

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Der Prozess

So. 26.10., 11.00 Uhr

Der kleine Angestellte Josef K. wird beschuldigt, ein Verbrechen begangen zu haben. Er ist sich keiner Schuld bewusst. Alle Nachforschungen nach den Gründen der Anklage bleiben erfolglos, und auch alle Versuche, seine Unschuld zu beweisen, scheitern.

Orson Welles’ persönliche Interpretation von Franz Kafkas weltbekanntem Roman mit Anthony Perkins, Jeanne Moreau, Romy Schneider und Orson Welles.


Madame Mallory und der Duft von Curry

Mo. - Mi. 16.00 Uhr

Indischer Koch trifft auf resolute französische Restaurantchefin (Helen Mirren) - gewürzt mit wunderschöner Landschaft und einer Prise Romantik: Hassan Kadam ist ein junger, talentierter indischer Koch, der über Umwege in dem idyllischen Dörfchen Saint-Antonin-Noble-Val im Süden Frankreichs landet – genau der richtige Ort, um ein indisches Restaurant zu eröffnen. Das wiederum gefällt Madame Mallory, Chefin des „Le Saule Pleureur“ gar nicht..

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Monsieur Claude und seine Töchter

Täglich 18.30 Uhr / Montag nur 21.00 Uhr

Monsieur Claude und seine Frau Marie sind ein zufriedenes Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier schöne Töchter. Am glücklichsten wären sie, wenn die Familientraditionen genau so bleiben wie sie sind. Erst als sich drei ihrer Töchter mit einem Muslim, einem Juden und einem Chinesen verheiraten, geraten sie unter Anpassungsdruck. In die französische Lebensart weht der rauhe Wind der Globalisierung und jedes gemütliche Familienfest gerät zum interkulturellen Minenfeld...

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Wir sind die Neuen

Täglich 21.00 Uhr (außer Montag)

“Wir sind die Neuen” ist eine hinreißende Generationskomödie, die ebenso turbulent wie feinsinnig den Zwist zwischen zwei unterschiedlichen Altersgruppen beschreibt. Mit dem richtigen Maß an Zuspitzung und einem liebevoll-entlarvenden Blick auf seine Figuren lässt Regisseur Ralf Westhoff (“Shoppen”) die alten Ideale der 70er-Jahre-Studenten mit der neuen, veränderten Wirklichkeit zusammenprallen: Kollektiv trifft auf Karrieredenken und Tee auf Termindruck...

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Der kleine Nick macht Ferien

Täglich 15.00 Uhr / Sonntag nur um 16.00 Uhr

Der zweite Film nach den Kult-Kinderbüchern von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé übertrifft den Erstling noch in der Perfektion der Ausstattung und einem generations-übergreifenden Humor. Vielleicht gerade deshalb, weil der Erfolgsduck der berühmten Vorlage nicht mehr so schwer lastet und er sich mit sommerwarmer Leichtigkeit der nie dagewesenen, aber immer irgendwie erinnerten kleingeblümten Unbekümmertheit dieser 60er-Jahre-Welt hingibt. Nicht zuletzt ist die familienfreundliche Komödie auch ein ästhetischer Genuss, begegnet man doch all den Prototypen der Zeit der gepunkteten Badeanzüge wieder einschließlich der Kinohelden, die Laurent Tirard geprägt haben und die er mit Charme und viel Witz zitiert.

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Impressum

 

Casablanca Programmkino,  Johannisstr. 17,  26121 Oldenburg, Tel. 0441/884757

 

 

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